Bilder sollen beleuchtet werden, um sie richtig in Szene zu setzen und um sie als Highlight eines Raumes hervorzuheben. Nebenbei können Bilderleuchten als indirekte und kleinere Leuchte für eine gemütliche Atmosphäre sorgen. Sie werden außerdem im öffentlichen Bereich wie bei Galerien oder in Museen genutzt um Bilder bestmöglich zu beleuchten.
Schaut man in den Spiegel möchte man sich möglichst natürlich und genau ansehen können.
Die Spiegelleuchte wird vorwiegend im privaten Bereich genutzt. Im Flur oder im Schlafzimmer Beispielsweise werden die Spiegel beleuchtet um sich im rechten Licht betrachten zu können. Besonders im Badezimmer wo man sich jeden Morgen fertig macht, die Frauen sich schminken und sich genauestens inspizieren wollen, ist eine helle Beleuchtung von Vorteil. Das Licht sollte von vorne auf das Gesicht fallen aber es darf nicht blenden. Demzufolge muss die Lichtquelle abgeschirmt werden. Zur Abschirmung empfiehlt sich mattes oder weißes Glas, ebenfalls geeignet sind weiße Folien, die die Lichtquelle soweit verdecken, dass man genau in diese Richtung schauen kann. Der klassische Schmink- Spiegel zeigt uns eine weitere Möglichkeit einen Spiegel richtig zu beleuchten und zwar mit mehreren kleinen Leuchten, so dass das Licht verteilt wird.
Außer den schon genannten Mitteln zur Spiegelbeleuchtung, gibt es hierfür auch spezielle Leuchten sowie zum Beispiel Display- und Klemmleuchten. Sie strahlen das zu beleuchtende Objekt meist von unten oder von oben an. Die Leuchte wird hierbei nach Außen hin abgeschirmt, so dass der Betrachter nicht geblendet wird. Strahler hingegen, die das Licht konzentriert auf einen Punkt lenken sind ungeeignet für diese Zwecke, da sie den Betrachter blenden würden. Auch Leuchtstoffröhren in Leuchten sind aufgrund ihrer eingeschränkten Farbdarstellung zumindest zur Spiegelbeleuchtung nicht geeignet.
