Es mag eine vielleicht wenig spektakuläre Erfindung sein, dass man Leuchten
mitunter einen Stab verpasst hat, welcher den Abstand zwischen der Rosette
und dem Lampenkopf erhöht. Dennoch ist dieses Zwischenelement in doch so
vielen Fällen so wertvoll. Nur so gelingt es manchmal, wunderbare Stimmungen
auf Farben und Formen zu erzeugen.
Der Stab wird in Verbindung mit den unterschiedlichsten Leuchten eingesetzt.
Wenn er jedoch zum Einsatz kommt, können die Leuchten allesamt als
Stableuchten bezeichnet werden. Dennoch ist es sinnvoll, ihnen eine weitere
Bezeichnung zu geben; schließlich sorgt der Stab an der Leuchten für eine
reiche Funktionalität, die, je nach Leuchte, variieren kann. So existieren
Stableuchten, die als Bilderleuchten zum Einsatz kommen, um auf diese Weise
ein Bild von vorne anzustrahlen und so in Szene zu setzen. Meistens werden
die Leuchten, die einen Stab ausweisen, jedoch als ganz normaler Wand- oder
Deckenleuchten eingesetzt. Der Grund für diese Verwendung liegt manchmal
darin, dass eine bestimmte Distanz sehr hoher Räume überbrückt werden soll,
Pendelleuchten jedoch nicht in Frage kommen. Interessant ist sicherlich die
Verwendung der Stableuchten als Wandleuchten. Hier können sie dazu dienen,
die Kluft, die durch bestimmte Gegenstand im Raume entsteht, gekonnt zu
überbrücken. In vielen Fällen sind diese Leuchten mit einem flexiblen
Lampenkopf bestückt, so dass es in der Regel kein Problem ist, für eine optimale
Lichtsituation zu sorgen.
Der Einsatz von Stableuchten kann oftmals äußerst sinnvoll sein, auch wenn
diese Leuchten sicherlich nicht zu den typischen Vertretern zählen. In jedem
Falle stellen sie eine interessante Möglichkeit dar, Distanzen zu überbrücken,
dabei jedoch elegante Lichtakzente zu setzen. Schließlich sind sie nicht nur
äußerst zweckmäßig, sondern weisen ein überaus edles Design auf. Auf diese
Weise sind die Leuchten mit Stab ein zauberhaftes Vergnügen.
